Homöopathie/Eigenblut

Die Homöopathische Therapie beruht auf dem Prinzip der „Simile-Regel“:

„Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden“.

Hierbei werden Krankheiten mit Arzneistoffen therapiert, die in ähnlicher Weise wirken wie die Krankheit selbst. Zu Beginn der Therapie kommt es meist kurzzeitig zu einer Verstärkung der Symptome. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Körper auf die Therapie anspricht.

Wann ist die Klassische Homöopathie zu empfehlen?

Die Homöopathie (Antihomotoxische Therapie) regt als „Reiz- und Regulationstherapie“ die körpereigenen Abwehrkräfte an. Auf natürlicher Basis fördert sie die Fähigkeiten des Organismus zur Regulation, Anpassung und Regeneration. Sie ist praktisch frei von Nebenwirkungen und daher als sinnvolle Ergänzung der Schulmedizin anzusehen.

Die Homöopathie findet in unserer Praxis vor allem Anwendung bei:

  • chronische Gelenkschmerzen
  • allergischen Erkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien)
  • Hautkrankheiten
  • ständig wiederkehrenden Infekten (z. B. Ohren-, Mandeln- und Blasenentzündungen)
  • Begleittherapie bei schwerwiegenden Erkrankungen

Für jeden Patienten wird das dem jeweiligen Krankheitszustand entsprechende Heilmittel individuell ausgewählt. Hierfür ist ein ausführliches Erstgespräch (Anamnese) notwendig mit Fragen nach den Symptomen der Krankheit und den aktuellen Lebensumständen. Das Gespräch wird sorgfältig ausgewertet und dient der Auswahl des Heilmittels.

Die Eigenbluttherapie

Die Eigenblutbehandlung ist eine Methode der Naturheilkunde und fast so alt wie die Medizin selbst: Schon im 15. Jahrhundert vor Christus wurde sie in Ägypten zur Heilung angewandt, und auch in der chinesischen Medizin finden sich sehr früh Hinweise auf die Anwendung von Blut zu Heilzwecken.

Eigenbluttherapie, was ist das?

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine Reiztherapie bei der der Körper (Stoffwechsel, Nervensystem) wird mit sich selbst „konfrontiert“ wird.

Die Therapie

Dem Patienten wird Blut aus der Vene entnommen und in die Gesäßmuskulatur gespritzt. Das injizierte Eigenblut trägt Informationen, die dem Körper an einem „unerwarteten“ Ort präsentiert werden und dort Immunreaktionen auslösen können, die ggf. das gesamte Abwehrsystem stimulieren. Eine gesteigerte Abwehr kann zur Heilung der krankhaften Prozesse führen.

Bitte beachten Sie, dass die hier vorgestellten Therapien naturheilkundliche Verfahren sind, deren Wirksamkeit schulmedizinisch/wissenschaftlich bislang nicht nachgewiesen wurde.

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an! Wir beraten Sie gerne.